
Geschichte des Sunnahofs
Die Idee für ein landwirtschaftliches Projekt für Menschen mit Behinderungen wurde in den 1990er Jahren entwickelt. 1999 startete die Lebenshilfe Vorarlberg unter der Leitung von Präsidentin Gabriele Nussbaumer das Projekt. Noch im selben Jahr konnte der Sunnahof in Tufers beginnen, als die Lebenshilfe das Land Vorarlberg als Partner gewann und das Projekt umsetzte.

Zur Jahrtausendwende nahm der „Sunnahof Tufers“ mit einer Gärtnerei seinen Betrieb auf und bot sechs Menschen mit Behinderungen eine sinnstiftende Arbeit im Einklang mit der Natur.

Die Landwirtschaft und die Tischlerei unter der Leitung von Arnold Feuerstein werden erweitert, um mehr Arbeitsplätze zu schaffen, die den Bedürfnissen der Menschen mit Behinderungen entsprechen.

Das Wohnangebot wurde eingeführt und fünf Personen erhielten die Möglichkeit, am Sunnahof zu wohnen.

Der Hofladen und die Hofgastronomie wurden eröffnet. Besucher und Besucherinnen konnten Sunnahof-Produkte kaufen und das Gastronomie-Team kennenlernen.

Nach einem Hochwasser halfen Mitarbeiter*innen und die Feuerwehr schnell, größere Schäden zu verhindern und stärkten das Gemeinschaftsgefühl.

Der neue Standort in St. Arbogast (Götzis) wurde eröffnet.

Das Wohnhaus Kirchdorf in Göfis kam als Wohnangebot dazu.

Die Marktgemeinde Götzis eröffnete den Waldkindergarten in St. Arbogast, der mit dem Sunnahof zusammenarbeitet.

Das neue Wohnhaus Tufers mit Platz für 13 Bewohner*innen wurde eröffnet.

Die Gärtnerei wurde um ein Gewächshaus erweitert, das auch für Veranstaltungen wie die Kürbiswoche genutzt wird.

Für Büros wurde ein Container bereitgestellt, da mehr Platz benötigt wurde.

Ein neuer Schweine- und Hühnerbereich wurde geschaffen, um die Arbeit und Qualifizierungsmöglichkeiten zu verbessern.

Ein mobiler Hühnerstall wurde eingeführt.

Der Sunnahof feierte sein 25-jähriges Jubiläum.
